Wir fordern: "Fairness für Almbauern"
Müssen die Bauern oder die Verwaltung den Schaden zahlen?
Quelle ORF

Keine tragbare Lösung
Da die Politik und die Kammervertretung zu keiner annehmbaren Lösung der Almfutterflächenproblematik bereit ist, ist in Zukunft ein noch stärkeres und geschlosseneres Auftreten der finanziell geschädigten Almbauern notwendig. Wenn erst jetzt im Jahr 2013 versucht wird die korrekten Almfutterflächen festzustellen, (laut EU Vorgabe wäre dies bereits 2005 -wegen Aufteilung des produktionsbezogenen Referenzbetrages von 2000 bis 2002 - notwendig gewesen) so besteht die berechtigte Forderung das auch der Referenzbetrag der Jahre 2000 bis 2002 auf die vielleicht jetzt korrekt festgestellten Hektar aufgeteilt wird .
zum Bericht Almbauern drohen mit Blockade - klicken sie hier
zum Bericht Vorsprache im Parlament - klicken sie hier
Um in Zukunft einen schnellernen Informationsfluß zu ermöglichen und gemeinsame Vorgangsweisen schneller koordinieren zu können, wird die Möglichkeit geboten das sich alle durch dieses mangelhafte System finanziell Geschädigten hier melden .



Nach welchen Rechtsgrundlagen wurden Prämienrechte auf solche Flächen aufgeteilen?
Laut Diskussionsforum sanktioniert die AMA ihre eigenen Flächenfeststellungen.
10 Jahre nach der Beanstandung des Flächenerfassungssystems auf Almen funktioniert dieses noch immer nicht. Dafür werden die Bauern jetzt bestraft ?
Hier erfahren Sie ab jetzt laufend die
TATSACHEN
über die Prämienrückzahlung wegen Flächenabweichungen bei Almfutterflächen
Kein zuverlässiges Flächenerfassungssystem auf Almen seit 2001 in Österreich
Auf die Beanstandung des Flächererfassungs- u. Kontrollsystems auf Almen durch die EU im Jahr 2001 reagiert Österreich bis zum Jahr 2009 nicht
Österreich verliert die Klage T-368/05 gegen die EU Kommission
Die Bauern müssen zahlen??
Gesunde Betriebe werden mit Rückzahlungsforderungen von bis zu 100.000,-- Euro in den Ruin getrieben.
100.000,00 Euro Rückforderung-
für das Landwirtschaftsministerium kein großer Fehler
Das Landwirtschaftsministerium sieht keinen großen Fehler wenn Betriebe wegen eines beanstandeten und fehlerhaften Systems mit Rückforderungen bis zu 100.000,00 Euro in den Ruin getrieben werden. (Quelle: Bericht ORF Konkret)


